Kooperationen

In den letzten Jahren hat sich unser Betätigungsfeld zunehmend erweitert – inhaltlich und räumlich. So sind wir auch nicht mehr ausschließlich in unseren Praxen tätig, sondern sind auch Kooperationen mit externen Partnern eingegangen.

Fortbildung der Kindergärten der Stadt Grevenbroich
Nachdem die Stadt Grevenbroich sich dazu entschied, in allen ihren Einrichtungen das Kon-Lab-Sprachförderprogramm nach Dr. Zvi Penner einzuführen, wurden die Erzieherinnen der städt. Kindertagesstätten von David Falkenberg im Rahmen von Schulungstagen mit dem theoretischen Hintergrund und der praktischen Anwendung des Kon-Lab-Sprachförderprogramms vertraut gemacht. Mit dieser Entscheidung hat die Stadt einen großen Beitrag zum Thema frühkindliche Bildung und Integration von Kindern mit Migrationshintergrund geleistet.

Sprachförderung im Familienzentrum Allrath/Barrenstein
Zu unserem Leistungsangebot gehört ebenfalls die Zusammenarbeit mit den Familienzentren. Mit den Einrichtungen in Allrath/Barrenstein und in der Südstadt findet die Kooperation derzeit in Form von regelmäßigen „Sprechstunden“ in den Einrichtungen statt, in der wir Eltern und Erzieherinnen beraten.

Kooperationen mit Grundschulen
Seit vielen Jahren ist die Zusammenarbeit mit den Grundschulen vor Ort ein wichtiger Bestandteil unserer Tätigkeit.
In der Grundschule St. Josef in der Südstadt, der Gebrüder-Grimm-Schule im Stadtteil Wevelinghoven und in der Viktoriaschule in Frimmersdorf führt Armin Bings begleitend zum Schulunterricht Sprachförderung in Kleingruppen durch. Dabei sollen - dem aktuellen Forschungsstand im Bereich der Lese- und Rechtschreibförderung entsprechend -  die Grundlagen für einen erfolgreichen Schriftspracherwerb sichergestellt werden.
Dank der guten Zusammenarbeit mit dem Jugendamt Grevenbroich und den beteiligten Schulen sind daraus erfolgreiche und langfristige Partnerschaften geworden, von denen alle Seiten profitieren.

 

Kooperationen

In den letzten Jahren hat sich unser Betätigungsfeld zunehmend erweitert – inhaltlich und räumlich. So sind wir auch nicht mehr ausschließlich in unseren Praxen tätig, sondern sind auch Kooperationen mit externen Partnern eingegangen.

Fortbildung der Kindergärten der Stadt Grevenbroich
Nachdem die Stadt Grevenbroich sich dazu entschied, in allen ihren Einrichtungen das Kon-Lab-Sprachförderprogramm nach Dr. Zvi Penner einzuführen, wurden die Erzieherinnen der städt. Kindertagesstätten von David Falkenberg im Rahmen von Schulungstagen mit dem theoretischen Hintergrund und der praktischen Anwendung des Kon-Lab-Sprachförderprogramms vertraut gemacht. Mit dieser Entscheidung hat die Stadt einen großen Beitrag zum Thema frühkindliche Bildung und Integration von Kindern mit Migrationshintergrund geleistet.

Sprachförderung im Familienzentrum Allrath/Barrenstein
Zu unserem Leistungsangebot gehört ebenfalls die Zusammenarbeit mit den Familienzentren. Mit den Einrichtungen in Allrath/Barrenstein und in der Südstadt findet die Kooperation derzeit in Form von regelmäßigen „Sprechstunden“ in den Einrichtungen statt, in der wir Eltern und Erzieherinnen beraten.

Kooperationen mit Grundschulen
Seit vielen Jahren ist die Zusammenarbeit mit den Grundschulen vor Ort ein wichtiger Bestandteil unserer Tätigkeit.
In der Grundschule St. Josef in der Südstadt, der Gebrüder-Grimm-Schule im Stadtteil Wevelinghoven und in der Viktoriaschule in Frimmersdorf führt Armin Bings begleitend zum Schulunterricht Sprachförderung in Kleingruppen durch. Dabei sollen - dem aktuellen Forschungsstand im Bereich der Lese- und Rechtschreibförderung entsprechend -  die Grundlagen für einen erfolgreichen Schriftspracherwerb sichergestellt werden.
Dank der guten Zusammenarbeit mit dem Jugendamt Grevenbroich und den beteiligten Schulen sind daraus erfolgreiche und langfristige Partnerschaften geworden, von denen alle Seiten profitieren.

 

Pluspunkt

Die Praxis für Lese- und Schreibförderung +PLuSPUNKT ist die Schwesterpraxis des Sprachlotsen. Hier behandeln wir in Kooperation mit dem Jugendamt der Stadt Grevenbroich Kinder und Jugendliche, bei denen eine Lese- und Rechtschreibstörung vorliegt.

Der Beherrschung der Schriftsprache kommt eine große Bedeutung zu. Treten in den ersten Schuljahren Probleme beim Lesen- und Schreibenlernen auf oder bleiben Lese- und Rechtschreibschwierigkeiten trotz intensivem Üben lange bestehen, ist es wichtig, die Ursachen genau zu untersuchen. Sollte bei ihrem Kind eine LRS vorliegen, ist eine systematische und zielgerichtete Übungsbehandlung erforderlich, die die individuellen Lernvoraussetzungen des Kindes berücksichtig.

Unter bestimmten Voraussetzungen besteht bei einer ärztlich diagnostizierten Lese- und Rechtschreibstörung der gesetzliche Anspruch auf Kostenübernahme durch das Jugendamt. Grundlage hierfür ist der § 35a SGB VIII. Wir informieren Sie gerne in einem persönlichen Gespräch über die Vorgehensweise.